Hochbegabte Kinder beschäftigen sich häufig schon in jungen Jahren mit den großen Fragen des Lebens. Themen wie Tod, Sterben und Vergänglichkeit tauchen oft früher auf als erwartet – und können Eltern sowie pädagogische Fachkräfte zunächst verunsichern.
In diesem Online-Vortrag erfahren Eltern, wie sie kindgerecht und wertschätzend auf Fragen und Gedanken ihrer Kinder eingehen können. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, warum hochbegabte Kinder sich oft intensiver mit existenziellen Themen auseinandersetzen und wie Erwachsene ihnen Sicherheit und Orientierung geben können, ohne schwierigen Gesprächen auszuweichen.
Die Referentin vermittelt praxisnahe Impulse für einen offenen, altersgerechten Umgang mit Tod und Trauer. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, die eigene Handlungssicherheit zu stärken und Raum für die individuellen Fragen der Teilnehmenden zu schaffen.
Referentin: Cornelia Melcher, Systemische Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche sowie Beraterin mit mehrjähriger Erfahrung im Bereich Hochbegabung.
Inhalte des Vortrags:
-Warum hochbegabte Kinder sich häufig früh mit Tod und Sterben beschäftigen
-Kindgerechte Antworten auf schwierige Fragen
-Berührungsängste abbauen und Gespräche sicher begleiten
-Raum für Fragen und Austausch
Der Vortrag richtet sich an Eltern hochbegabter Kinder sowie alle Interessierten, die Kinder in ihrer Auseinandersetzung mit existenziellen Themen einfühlsam begleiten möchten.
Der Zoom-Link wird 1-2 Tage vor der Veranstaltung per E-Mail mitgeteilt.
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Ansprechpartner:
DGhK OWL e.V.
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